Neugierige Alpakas auf der Weide in Oberwiesenthal beim Kennenlernen

Vier Tage bei unseren Alpakas in Oberwiesenthal

Ein Besuch, der die Vorfreude noch größer gemacht hat

Manchmal braucht es nur ein paar Tage, um noch sicherer zu wissen, dass man auf dem richtigen Weg ist.

Wir waren vier Tage in Oberwiesenthal und haben dort viel Zeit bei unseren zukünftigen Alpakas verbracht. Nicht nur kurz für ein Foto oder einen schnellen Besuch, sondern ganz bewusst und in Ruhe.

Wir waren mit ihnen auf der Weide, haben beobachtet, gewartet, gelacht und einfach Zeit dort verbracht. Genau so, wie wir es uns später auch für unseren Hof wünschen.

Ohne Druck.
Ohne etwas erzwingen zu wollen.
Und mit ganz viel Respekt vor dem Tempo der Tiere.

Zeit auf der Weide

Die Alpakas konnten selbst entscheiden, wie nah sie kommen möchten. Und gerade dadurch sind diese besonderen kleinen Momente entstanden, die man nicht planen kann.

Am Anfang wurde natürlich beobachtet. Von beiden Seiten.

Wir haben geschaut, wie die Tiere sich bewegen, wie sie reagieren, wer eher vorsichtig bleibt und wer neugierig einen Schritt näher kommt. Und die Alpakas haben genauso geschaut.

Wer sind diese Menschen?
Bleiben sie ruhig?
Passiert hier irgendetwas Ungewöhnliches?

Mit der Zeit wurde alles vertrauter. Die Blicke wurden ruhiger, die Abstände kleiner und die Tiere neugieriger.

Nicht aufdringlich.
Nicht hektisch.
Sondern auf ihre ganz eigene Alpaka-Art: aufmerksam, vorsichtig und trotzdem interessiert.

Neugierig auf ihre eigene Art

Besonders schön war zu sehen, wie unterschiedlich sie sind. Jedes Tier bringt seine eigene Persönlichkeit mit.

Manche schauen erstmal aus sicherer Entfernung. Andere kommen näher, schnuppern, bleiben stehen und entscheiden dann, ob sie noch einen Moment bleiben möchten.

Und genau diese kleinen Entscheidungen machen die Begegnungen so besonders.

Es ist nichts Lautes.
Nichts Spektakuläres.

Und trotzdem fühlt es sich unglaublich wertvoll an, wenn ein Alpaka aus eigenem Antrieb näherkommt und zeigt:

Ich möchte mir das jetzt anschauen.

Mit dem Trecker aufs Feld

Neben der Zeit auf der Weide durften wir auch beim Heu reinholen dabei sein. Mit dem Trecker ging es aufs Feld – und auch das war ein schöner und wichtiger Teil dieser Tage.

Denn Alpakas bedeuten nicht nur schöne Bilder, ruhige Begegnungen und Vorfreude.

Sie bedeuten auch Verantwortung, Vorbereitung und ganz praktische Arbeit.

Futter muss da sein.
Flächen müssen gepflegt werden.
Abläufe müssen funktionieren.

Gerade deshalb war es so wertvoll, auch diesen Teil mitzuerleben. Es zeigt noch einmal, wie viel hinter guter Tierhaltung steckt und wie wichtig es ist, nicht nur die schönen Momente zu sehen, sondern auch das, was im Hintergrund dazugehört.

Noch ein Stück näher dran

Nach diesen vier Tagen fühlt sich alles wieder ein Stück echter an.

Unsere Alpakas sind zwar noch nicht bei uns auf dem Mühlenhof, aber sie sind längst nicht mehr nur Namen, Bilder und Vorfreude.

Sie sind Persönlichkeiten.

Jedes Tier mit seinem eigenen Blick.
Seinem eigenen Tempo.
Seiner eigenen Art.

Und je mehr Zeit wir mit ihnen verbringen, desto mehr wächst die Verbindung.

Diese vier Tage in Oberwiesenthal waren für uns mehr als ein Besuch. Sie waren ein weiteres Kennenlernen, ein kleines Stück Ankommen und ein weiterer Schritt auf dem Weg in Richtung Herbst.

Die Vorfreude ist danach nicht kleiner geworden.#

Ganz im Gegenteil.

Sie ist gewachsen.

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